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logo Grande Zurigo 08.02.2012 7:12 UhrGrêmio
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Grêmio SPIELBERICHT:
Linie
GREMIO – Tschuttverein Aargau 03 3:1

Gremio: Golta, Schlumpf, Muggli, Schwerzmann, Steinmann, Bolognino, Barone, Imbach M., Imbach L., Guidi, Rieder, Eisterer, Karpf, Gemperli.

Tore: 5. 0:1 :... , 35. 1:1 Imbach L. (Pen.), 60. 2:1 Bolognino, 78. 3:1 Gemperli

Bem: 69. Wutanfall Bolognino, 70. Ermahnung Bolognino

Herausragend: keiner

Neue Saison und erstes Spiel gegen die Alternativliga-Neulinge aus dem Aargau. Um gleich allfälligen Vorurteilen zuvorzukommen: Der einzige Spieler, der den Platz mit strahlend-weissen Socken betrat, war unser Abwehr-Hühne Rieder-Lopez. Die Aargauer (übrigens mehrheitlich aus der Sforza-DJ-Bobo-Stadt Wohlen) erwischten einen Traumstart: eine missglückte Flanke landete via Goalie Golta vor den Füssen des Aargauer Mittelstürmers, der nur noch einzuschieben brauchte. Die Rückstand-erprobten Gastgegeber steckten den frühen Gegentreffer allerdings schnell weg und erspielten sich in der Folge einige gute Chancen. Noch vor der Pause kamen die Gremisten nach einem schönen Zusammenspiel von Mats Imbach und Spielertrainer Karpf zu einem Penalty, den Lukas Imbach verwandelte. Das Gremio-Spiel lief in der ersten Halbzeit aber eher harzig: Die mangelnde Saisonvorbereitung aüsserte sich in vielen Fehlpässen und unnötigen Ballverlusten. „Mit den Einwechslungen kam die Wende“, kommentierte der defensive Mittelfeldstratege Eisterer nach dem Spiel. So hatte Gremio nach der Pause den Gegner mehrheitlich im Griff und ging nach einer Unachtsamkeit des Aargauer Goalies durch den aufsässig forecheckenden Bolognino in Führung. Der Tschuttverein gab sich noch nicht auf und lancierte gegen Ende des Spiels einige verzweifelte Angriffe, aber die Gremio-Defensive um Abwehr-Chef Schwerzmann stand mittlerweile sicher. Glücklich konnten sich die Gremisten schätzen, dass Gemperli (der letzte Woche noch per E-Mail sein vermisstes Trikot suchte: „wär hätt miim Liibli klaut?!“) Leibchen und Torriecher wiederentdeckte und mit einem Traumtor aus 16 Meter ins rechte hohe Eck den letztlich verdienten Sieg der Gremistas sicherstellte. (#20)
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